Saarbahn GmbH » Presse » Pressearchiv » Saarbahn-Verbindung nach Sarreguemines bis 2019 gesichert

Saarbahn-Verbindung nach Sarreguemines bis 2019 gesichert

Donnerstag, 14. Dezember 2017

Die Geschäftsführung der Saarbahn und Vertreter der französischen Bahngesellschaft SNCF haben  am 13. Dezember 2017 einen Vertrag unterzeichnet. Dieser sichert die grenzüberschreitende Saarbahn-Verbindung von Saarbrücken ins lothringische Sarreguemines bis Ende 2019. Die anfallenden Gebühren für den etwa 600 Meter langen Streckenabschnitt hinter der französischen Grenze bleiben unverändert. Die Saarbahn zahlt für die Trassen- und Bahnhofsnutzung einen jährlichen Betrag von knapp 90.000 Euro.

 

Christian Mundinger (SNCF), Peter Edlinger (Saarbahn), Jacques Weill (SNCF)  bei der Vertragsunterzeichnung in Saarbrücken (v.r.n.l., Quelle Saarbahn)

Christian Mundinger (SNCF), Peter Edlinger (Saarbahn), Jacques Weill (SNCF) bei der Vertragsunterzeichnung in Saarbrücken (v.r.n.l., Quelle Saarbahn)

Peter Edlinger, Geschäftsführer der Saarbahn: „Für die Region ist es wichtig, die grenzüberschreitende Kooperation aufrechtzuerhalten. Wir freuen uns, dass die Strecke im Sinne unserer Fahrgäste finanzierbar bleibt und die Saarbahn unsere Landeshauptstadt mit Saargemünd verbindet.“

Zum Hintergrund: Seit 1996 fährt die Saarbahn bis nach Sarreguemines in Frankreich. Dazu wurde ein Gleis im dortigen SNCF-Bahnhof mit dem deutschen Stromsystem ausgestattet.