Dienstag, 31. Oktober 2006

Umstellung der Fahrpläne und Linien zum 1. November (Allerheiligen). Servicekräfte informieren schon seit Montag an den stark frequentierten Halteste

Am Mittwoch, dem 1. November (Allerheiligen), stellen SaarBahn&Bus im Großraum Saarbrücken die Fahrpläne der Saarbahn und der Linienbusse um.



Schon seit Montag, 30. Oktober, stehen an den besonders stark frequentierten Haltestellen Servicekräfte von SaarBahn&Bus bereit. Sie helfen, die richtigen Buslinien mit der neuen, saarlandweit gültigen Nummerierung zu finden und geben Auskunft zu Anschlüssen und Fahrzeiten. In den Bussen, die den Eschberg mit der Innenstadt und der Saarbahn verbinden, befinden sich Servicekräfte, um den Fahrgästen auch hier mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Die Servicekräfte sind an ihren blauen Jacken mit dem Logo von SaarBahn&Bus gut zu erkennen. Sie werden bis Samstag, 11. November, in zwei Schichten von 7.00 – 19.00 Uhr eingesetzt.



Mit großem organisatorischem und personellem Aufwand wurden bereits seit einigen Wochen die ca. 1200 Haltestellen mit neuen Liniennummern und Fahrplanaushängen versehen. Die neuen Aushänge ermöglichen eine bessere Orientierung, weil sie mit so genannten Linienbändern versehen sind. Die Linienbänder zeigen aufgereiht alle noch anzufahrenden Haltestellen der jeweiligen Linie und die Fahrzeiten zwischen den Haltestellen. Eine zusätzliche, praktische Neuerung ist auch das Haltestellenkürzel in der Kopfzeile jedes Fahrplans. Wenn die vierstellige Buchstabenkombination als SMS an die Nummer 0171 86 900 09 gesendet wird, erhält man umgehend eine Antwort-SMS mit den aktuellen Abfahrtzeiten von Bussen und Bahnen innerhalb der nächsten 20 Minuten nach der SMS-Abfrage.



SaarBahn&Bus bitten alle Fahrgäste, die neuen Linien und Verbindungen zu prüfen und ihre Kritik und Anregungen an das Unternehmen weiterzugeben. Dazu wurden eine Kontaktseite im Internet (www.saarbahn.de), eine Emailadresse(info@saarbahn.de) und eine Telefon-Hotline (0681 5003-355) eingerichtet. Nach einer Testphase von einigen Monaten werden die gesammelten Erfahrungen und Kritikpunkte dann bearbeitet, um vertretbare Änderungen gezielt vornehmen zu können. Die Liniennetzumstellung, die die erste seit der Inbetriebnahme des alten Netzes vor 18 Jahren ist, war notwendig geworden, um auf veränderte Kundenwünsche und Gewohnheiten einzugehen und auch weiterhin einen attraktiven Öffentlichen Personennahverkehr anbieten zu können.