GDL-Tarifkonflikt: Schienenersatzverkehr ab Freitagmorgen (7.8.)
Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hat mittlerweile zum 10. Streik am Freitag, 7. August, 8 Uhr aufgerufen. Mit Beginn des Streiks richtet die Saarbahn Schienenersatzverkehr ein. Zusätzlichen Busse verkehren zunächst über das Wochenende hinaus bis einschließlich Montag, 10. August. Damit stellt die Saarbahn auch zum Schulbeginn ein verlässliches Mobilitätsangebot sicher.
Foto: SB
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„Unser Ziel ist es, die Auswirkungen von den kurzfristig angekündigten Streiks für unsere Fahrgäste so gering wie möglich zu halten. Gerade zum Ende der Ferienzeit ist es uns wichtig, frühzeitig Transparenz zu schaffen und den Fahrgästen Planungssicherheit zu geben“, erklärt Saarbahn-Geschäftsführer Karsten Nagel. „Der Streik darf nicht auf den Rücken der Fahrgäste ausgetragen werden.“
Die Busse des Schienenersatzverkehrs sind täglich ab 4 Uhr bis 23 Uhr unterwegs, sonntags ab 7 Uhr. Der Schienenersatzverkehr wird auch dann gefahren, falls die GDL den Streik vor Montag beenden sollte.
Zurzeit prüft die Saarbahn, ob zumindest eine Teilleistung mit der S1 im Streikfall erbracht werden kann.
Informationen zum Schienenersatzverkehr unter www.saarbahn.de/sev