Tipps für das Verhalten in der Saarbahn, im Bus und an der Haltestelle:

Foto: SB/adpic

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Es gibt keine Patentrezepte. Helfen Sie, aber bringen Sie sich auf keinen Fall selbst in Gefahr!

  • Lassen Sie sich nicht in rassistischen oder gewalttätigen Situationen provozieren! Gewalt entsteht oft, weil ein Wort das andere gibt.
  • Fordern Sie den/die Fahrer/in auf, die Polizei zu rufen. Oder wählen Sie selbst den Notruf 110. 
  • Erzeugen Sie Aufmerksamkeit und sprechen Sie andere Fahrgäste am besten direkt an. 
  • Machen Sie keine geringschätzigen Äußerungen über den/die Angreifer/in. Versuchen Sie ihn/sie nicht einzuschüchtern oder zu drohen.
  • Kritisieren Sie das Verhalten, aber werten Sie die Person nicht persönlich ab (klar in der Sprache - mäßigend im Ton).
  • Reagieren Sie, wenn Sie Zeuge von rassistischen Beschimpfungen und erniedrigenden Witzen werden. Widersprechen Sie.
  • Zeigen Sie den/die Täter/in an. Gewalttäter/innen müssen wissen, dass sie für ihre Untaten zur Rechenschaft gezogen werden.
  • Zeigen Sie sich solidarisch und parteilich gegenüber Betroffenen. Jede/r kann von Diskriminierung betroffen sein - auch Sie!
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Wenn Sie sich bei der Saarbahn diskriminiert fühlen, können sie sich an das Antidiskriminierungsforum Saar e.V. wenden.

Beratungs - und Clearingstelle Antidiskriminierung
Antidiskriminierungsforum Saar e.V.
Talstr. 58
66119 Saarbrücken
Tel. +49 681 40170824
E-Mail beratung@adf-saar.de